DAS CENTRE DE CULTURE EUROPEENNE
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AUSTAUSCH FÜR JUGENDLICHE



Seit 1989 ist das CCE die einzige Nichtregierungsorganisation, die Jugendlichen aus 25 Ländern interkulturelle Seminare zur europäischen Bürgerschaft anbietet.

Die philosophische Auseinandersetzung mit der Kultur und der Bürgerschaft in Europa wird pädagogisch begleitet, um das Verständnis der Geschichte des Baus eines geeinten Europas denen verständlich zu machen, die in der ersten Reihe stehen: den Jugendlichen. Die Seminarprogramme sollen die jungen Menschen mit der Frage ihrer Europazugehörigkeit konfrontieren und ihnen zeigen, dass sie die Hauptfiguren im Hause Europas sind.

 

Die Hauptziele der internationalen Seminare für Kultur und europäische Bürgerschaft:

Die jungen Menschen sollen mit einer besonders themenbezogenen Pädagogik die gemeinsamen kulturellen Ursprünge erkennen und die Unterschiede ausmachen können, um den Anderen und die europäische Bürgerschaft besser zu verstehen.
Ihnen wird die Möglichkeit gegeben, mit Jugendlichen anderer Länder handwerklich und künstlerisch tätig zu sein. Die Arbeiten werden von Künstlern und Handwerkern angeleitet.
Die jungen Menschen sollen gemeinsam aktuelle Europafragen debattieren können
Die Jugendlichen können die Möglichkeiten des Dialogs mit dem Anderen während des Aufenthaltes ausschöpfen, wie sie es im normalen Schulalltag kaum tun können.
Ziel ist auch, dass die geknüpften Kontakte das Seminar überdauern und sich Freundschaften und Partnerschaften zwischen Schulen etc. entwickeln.

 

Ein fächerübergreifendes Programm

Vorträge mit anschließender Debatte zu einem Thema
Workshops und Ateliers (Schönschrift, Bronzegießen, Multimedia, Tanz, Theater, Freskomalerei, Photographie, Video, Bildhauerei, etc.)
Ausflüge in die Umgebung (Geschichte, Tradition, Natur, Gegenwart)
Interkulturelle Workshops (aktuelle Europafragen, Speisen mit Spezialitäten des eigenen Landes etc)
Themenabende, Einladungen in Gastfamilien etc.

Mehr als 10 000 junge Menschen, Lehrer, Handwerker, Professoren, Wissenschaftler, Europapolitiker aus Deutschland, Österreich, Belgien, Spanien, Frankreich, Ungarn, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Polen, der Tschechischen Republik, Rumänien, dem Vereinten Königreich, Russland, der Slowakei, Schweden, der Schweiz und der Ukraine haben bisher an Seminaren teilgenommen.